Ein Dutzend Gründe für ein Klimaschutz-Netzwerk.

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1. Gemeinsam etwas für die Region bewegen.

Ein Klimaschutz-Netzwerk kann durch die Zusammensetzung seiner Netzwerkteilnehmer direkt Einfluss auf den regionalen Klimaschutz nehmen und damit ein nachhaltiges Projekt für die Region starten. Mit Region ist nicht nur die eigene Kommune gemeint. In einem Klimaschutz-Netzwerk können auch Netzwerkteilnehmer aus mehreren Kommunen zusammenarbeiten.

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2. Sich selbst im Klimaschutz verbessern.

Klimaschutz-Netzwerke sind so konzipiert, dass im Rahmen des gewählten Handlungsfelds jeder Netzwerkteilnehmer mithilfe des Beraters selbst seine Bemühungen überprüfen kann, um z.B. seine Energieeinsparung zu verbessern oder seinen CO2-Ausstoß zu minimieren.

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3. Große Flexibilität bei der Themenwahl.

Die Kommunalrichtlinie gibt ein Themen-Spektrum vor, das eine große Bandbreite an Projekten ermöglicht. Dadurch kann jedes Klimaschutz-Netzwerk exakt auf die Themenfelder ausgerichtet werden, deren Bearbeitung in der Kommune als wichtig empfunden wird.

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4. Integration privatwirtschaftlicher Unternehmen.

Eine Besonderheit in Klimaschutz-Netzwerken von KlimaNet ist, dass kommunale Akteure und die Privatwirtschaft gemeinsam in einem Klimschutz-Netzwerk zusammenarbeiten können. Das macht viele Synergieeffekte möglich. Projekte können thematisch so ausgerichtet werden, dass sie einen möglichst breiten Bedarf in der Region abdecken. Die Teilnahme der Privatwirtschaft behindert nicht die Förderung der kommunalen Netzwerkteilnehmer.

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5. Überregionale Netzwerkarbeit ist möglich.

Es gibt praktisch keine regionale Einschränkung. Es gibt Themenfelder, die es erforderlich machen, weit über die eigenen kommunalen Grenzen hinaus zu denken, um inhaltlich fundiert bearbeitet werden zu können. Das ist generell möglich, sofern gewährleistet ist, dass bei Netzwerktreffen vor Ort alle Netzwerkteilnehmer persönlich anwesend sein können.

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6. Umsetzung von Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept.

Klimaschutz-Netzwerke bieten eine sehr gute Gelegenheit, Maßnahmen im Klimaschutz zu starten, deren Umsetzung in Klimaschutzkonzepten geplant und festgeschrieben wurde. Durch die besondere Zusammensetzung der Netzwerkteilnehmer können diese Maßnahmen auf profunder Basis erarbeitet und durchgeführt werden.

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7. Professionelles Coaching garantiert.

Die Kommunalrichtlinie schreibt vor, dass die fachliche Betreuung und Beratung des Klimaschutz-Netzwerks durch ausgewiesene Experten zu erfolgen hat. Ein Berater ist fest vorgeschrieben, weitere Experten können während der Netzwerklaufzeit je nach Bedarf hinzugezogen werden. Damit ist eine kontinuierlich gecoachte Auseinandersetzung mit den relevanten Themen gegeben.

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8. Begleitende Öffentlichkeitsarbeit.

Neu ist, dass jetzt auch die Öffentlichkeitsarbeit mit bis zu 1.500 € je Netzwerkteilnehmer gefördert wird. Dieser neue, zusätzliche Etat kann durch privatwirtschaftliche Unternehmen, die außerhalb der Kommunalrichtlinie an den Klimaschutz-Netzwerken teilnehmen können, so aufgestockt werden, dass eine permanente und flächendeckende Öffentlichkeitsarbeit möglich wird. Dadurch findet die Arbeit des Klimaschutz-Netzwerks nicht im Verborgenen statt. Was Bürgerinnen und Bürger vor Augen führt, dass hier in der Region engagiert für den Klimaschutz gearbeitet wird.

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9. Als Klimaschützer positiv sichtbar werden.

Durch die Öffentlichkeitsarbeit wird das Engagement jedes einzelnen Netzwerkteilnehmers im Klimaschutz sichtbar. So können Bürgerinnen und Bürger erkennen und nachvollziehen, was in ihrem Umfeld seitens verschiedener kommunaler Akteure und privatwirtschaftlicher Unternehmen im Verbund für den Klimaschutz und damit für sie selbst vorangebracht wird.

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10. Hoher Imagegewinn.

Wer sich heute aktiv im Klimaschutz engagiert, zeigt deutlich, dass er die Zeichen der Zeit erkannt hat. Das gilt für kommunale Akteure ebenso wie für privatwirtschaftliche Unternehmen. Dazu ist die aktive Teilnahme an einem Klimaschutz-Netzwerk eine gute Möglichkeit. Ein Image als Klimaschützer steigert nicht nur das Ansehen in der Region, sondern auch die Attraktivität gegenüber Mitarbeitern und Bewerbern.

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11. Vorbild im Klimaschutz werden.

Um Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen im Klimaschutz zu motivieren, braucht man Leuchtturmprojekte und Vorbilder. Klimaschutz-Netzwerke bieten gute Möglichkeiten Leuchtturmprojekte hervorzubringen. Dadurch können die Netzwerkteilnehmer zu Vorbildern werden. In ihrer Region und darüber hinaus.

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12. Förderung durch die Kommunalrichtlinie
von 60 % bzw. 80 %.

Die Kommunalrichtlinie hat mit dem Förderschwerpunkt »Kommunale Netzwerke«, auf dem die Klimaschutz-Netzwerke von KlimaNet aufsetzen, eine sehr gute Basis geschaffen, um durch Zuschüsse in Höhe von 60 % je Netzwerkteilnehmer den Start von Klimaschutz-Projekten attraktiv zu machen.

NEU: Finanzschwache Kommunen können eine Förderquote in Höhe von 80% in Anspruch nehmen. Als finanzschwach gelten Kommunen, die an einem landesrechtlichen Hilfs- oder Haushaltssicherungsprogramm teilnehmen oder denen die Finanzschwäche durch die Kommunalaufsicht bescheinigt wird.

Die drei ausgewiesenen Braunkohlereviere sind finanzschwachen Kommunen gleichgestellt und werden ebenfalls mit 80% gefördert