Die Öffentlichkeits­arbeit.

Die Öffentlichkeitsarbeit für ein kommunales Netzwerk ist nicht Bestandteil der Förderung. Um jedoch die Arbeit des Netzwerks und das Engagement seiner Teilnehmer öffentlich kommunizieren zu können, verfolgt KlimaNet einen eigenen Ansatz: Die Teilnahme von privatwirtschaftlichen Unternehmen an dem kommunalen Netzwerk macht daraus ein „Klimaschutz-Netzwerk“ und ermöglicht die Öffentlichkeitsarbeit.

Corporate Design.

Das Klimaschutz-Netzwerk erhält einen eigenen kommunikativen Gesamtauftritt um in der Öffentlichkeit auftreten zu können. Auf dieser Basis können sowohl Arbeit als auch Erfolge des Netzwerks und seiner Teilnehmer klar und deutlich dargestellt werden.

 

Website.

Die durch das BMU geförderte elektronische Netzwerkplattform wird zu einer Website, auf der alle relevanten Informationen über das Klimaschutz-Netzwerk zusammengefasst werden. Die Website wird zum zentralen Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation.

 

Social Media.

Die Arbeit des Klimaschutz-Netzwerks wird auch in den sozialen Medien kommuniziert, um Interessierte zu erreichen und die Möglichkeit zu interaktiver Kommunikation zu bieten.

 

Pressearbeit.

Hier ist die Zusammenarbeit vor allem mit der regionalen Presse geplant, um über die relevanten Medien Bürgerinnen und Bürger zu erreichen und zu informieren.

 

Öffentliche Veranstaltungen.

Um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, sind öffentliche Veranstaltungen verschiedenster Art gut geeignet. Die Möglichkeiten reichen von Infoständen bis hin zum „Tag der offenen Tür“, um die Arbeit des Klimaschutz-Netzwerks vorzustellen und zu eigenen Aktivitäten im Klimaschutz zu motivieren.