Bürgerinnen und Bürger informieren und erreichen.

Die Öffentlichkeitsarbeit wird seit 1. Januar 2022 durch die Kommunalrichtlinie mit 1.500 EUR je Netzwerkteilnehmer gefördert. Setzt ein Klimaschutz-Netzwerk auf eine kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit mit einer höheren Reichweite, kann das nur dann umgesetzt werden, wenn sie durch die privatwirtschaftlichen Teilnehmer zusätzlich finanziert wird. Netzwerkmanagement und Öffentlichkeitsarbeit sind direkt aufeinander abgestimmt und Bestandteil des Leistungsportfolios von KlimaNet.

Corporate Design.

Das Klimaschutz-Netzwerk erhält einen eigenen kommunikativen Gesamtauftritt um in der Öffentlichkeit auftreten zu können. Auf dieser Basis können sowohl Arbeit als auch Erfolge des Netzwerks und seiner Teilnehmer klar und deutlich dargestellt werden.

 

Website.

Die durch das BMU geförderte elektronische Netzwerkplattform wird zu einer Website, auf der alle relevanten Informationen über das Klimaschutz-Netzwerk zusammengefasst werden. Die Website wird zum zentralen Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation. Nach innen und nach außen.

 

Social Media.

Die Arbeit des Klimaschutz-Netzwerks wird auch in den sozialen Medien kommuniziert, um Interessierte zu erreichen und die Möglichkeit zu interaktiver Kommunikation zu bieten.

 

Pressearbeit.

Hier ist die Zusammenarbeit vor allem mit der regionalen Presse geplant, um über die relevanten Medien Bürgerinnen und Bürger zu erreichen und zu informieren.

 

Öffentliche Veranstaltungen.

Um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, sind öffentliche Veranstaltungen verschiedenster Art gut geeignet. Die Möglichkeiten reichen von Infoständen bis hin zum »Tag der offenen Tür«, um die Arbeit des Klimaschutz-Netzwerks vorzustellen und zu eigenen Aktivitäten im Klimaschutz zu motivieren.